zur Hauptseite

Navigation und Service


Deutsches Pflanzen Phänotypisierungsnetzwerk (DPPN)

Ziel des Deutschen Pflanzen Phänotypisierungsnetzwerks (DPPN) ist die Entwicklung
 
 >> neuer Konzepte und Technologien zur Phänotypisierung,
 >> einheitlicher Phänotypisierungsstandards,
 >> einer leistungsfähigen Infrastruktur,
 >> eines geprüften und robusten Portfolios an Phänotypisierungsansätzen
 
bei den einzelnen Partnern, um die deutsche und internationale Wissenschaft zu unterstützen.

Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Identifizierung von Gen-Funktions-Beziehungen in der Grundlagenforschung bis zur Unterstützung angewandter Pflanzenzüchtung. DPPN verfolgt dabei die quantitative Erfassung von Struktur- und Funktionsbeziehungen von Pflanzen in Abhängigkeit von der Entwicklung und Umwelt.

Der Zusammenhang zwischen den Genen, der Umwelt und dem Phänotypen einer Pflanze bestimmt die Struktur, Funktion und effiziente Ausnutzung von Ressourcen dieser Pflanze. Diese Beziehung ist essentiell, um zukünftige Herausforderungen in Bezug auf Nahrungsversorgung, pflanzliche Ressourcen und Materialien, Klima und Energieversorgung zu bewältigen.

Eine Integration von Pflanzenprozessen von der molekularen Ebene bis zu den Freilandanwendungen ist notwendig, um eine nachhaltige Pflanzenproduktion mit erhöhter Effizienz in Bezug auf die Ausnutzung von Land, Wasser und Nährstoffen aufzubauen. Während molekulare und genetische Methoden erhebliche Fortschritte in den letzten Jahren erfahren hatten, wurde die quantitative Analyse des Phänotypen zum limitierenden Faktor. DPPN schließt diese Lücke.

 

Aktuelle Themen 

Plant Phenotyping Survey by IPPN

Weltweite und aktualisierte (Phenotyping-) Bestandserhebung, Dr. R. Pieruschka (Juli 2016)

http://www.plant-phenotyping.org/ippn-survey2016

DPPN Präsentation beim Plant 2030 Status-Seminar in Potsdam im März 2016

Auch dieses Jahr hat sich DPPN umfassend auf dem Plant 2030 Statusseminar vom 14.-16.03.2016 in Potsdam präsentieren können.

DPPN Projekt Workshop Potsdam März 2016Doktorand Hendrik Albrecht (IBG-2, Forschungszentrum Jülich) wurde mit dem ersten Preis für die beste Kurzpräsentation ("Elevator Pitch") ausgezeichnet.

Vom 2. bis zum 6. November fand in Jülich die erste „DPPN/EURoot Winter School on Root Phenotyping” statt. Mehr Infos dazu hier.

Bild 1 WinterSchoolAlle Teilnehmer der WinterSchool 2015 im FZJ / All participants of WinterSchool 2015 at FZJ

Winter School on Root Phenotyping in Jülich 2-6th November
 Winter School 2015 Program (PDF, 238 kB)

Vom 22. bis 24. September 2015
fand im Forschungszentrum Jülich das 3. DPPN Verbundtreffen statt. Das Treffen fand zum Teil im Forschungszentrum Jülich und zum Teil auf dem Gelände des Campus Klein-Altendorf, in der Nähe von Bonn, statt.

Verbundtreffen 2015 Bild 1Die drei DPPN Standortleiter
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Weitere Bilder zum 3. DPPN Verbundtreffen

Artikel über neue Technologien zur Pflanzenphänotypisierung in den VDI Nachrichten (30. Januar 2015):

"Pflänzchen vom Fließband"

Plant Phenotyping Survey by IPPN
Weltweite (Phenotyping-) Bestands- und Bedarfserhebung, Dr. R. Pieruschka (Januar 2015)

Öffnet neues Fenster

Im Rahmen von CropSense wurde der Austausch mit Pflanzenzüchtern initiiert, der sich auch im Hinblick auf den Nutzerbetrieb von DPPN ausdehnt. In einer Publikation der GFP (Gemeinschaft zur Förderung
der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V.) werden die bisherigen Aktivitäten resumiert. Der Kontakt wird im Kontext von DPPN verstetigt und in den Aktivitäten der Module Access und Communication integriert und weiter verfolgt.

Zusatzinformationen

 

gefördert durch

Öffnet neues Fenster

      Förderkennzeichen:
         031A053A/B/C

 

 

 

Partner im DPPN-Netzwerk

 

Öffnet neues Fenster 

__________________________

 

Öffnet neues Fenster

__________________________

 

Öffnet neues Fenster

__________________________

 

Publication

Journal of Experimental Botany

Special Issue: Phenotyping in Plants, Vol 66, No 18 2015

This special issue was supported by DPPN


Servicemenü